Menü

Der aktuelle "Denkanstoß" , das ist unsere Gemeindezeitung. Hier einige aktuelle Auszüge. Das Original mit Bildern liegt im Gemeindezentrum aus.

 

Angedacht

Was wir von den Wildgänsen lernen können

Mal Hand aufs Herz, haben wir nicht immer öfter das Gefühl, dass das Leben in der heutigen Zeit komplizierter weil anspruchsvoller geworden ist? Entmutigung und das Gefühl der Unzulänglichkeit unseres Bemühens machen sich breit, wenn wir mit den Scheinwelten der Medien, aber auch den Ansprüchen unserer Mitmenschen im ganz normalen Alltag konfrontiert werden.

Auf der einen Seite wird uns permanent Perfektion in höchster Vollendung vorgeführt, mit der wir in unserer privaten aber auch der geschäftlichen Welt nicht mehr mithalten können, auf der anderen Seite weiß mittlerweile nicht nur der Erwachsene sondern jeder kleine Knirps um seine guten Rechte, die er von seinem Umfeld gnadenlos einfordert.

Scheinbar alles, was wir tun, wird einer kritischen Prüfung unterzogen, mit dem „Vorbild“ des Montagskinofilms verglichen, mit seitenlangen Evaluationsbögen hinterfragt, damit meine Arbeit noch mehr optimiert werden kann oder von vornherein im Bausch und Bogen und in Grund und Boden schlecht gemacht.

Diesem im Kollektivbewusstsein eines Westeuropäers tief verwurzelten Anspruchsdenken nachzukommen wird immer schwieriger. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen unter Selbstzweifeln leiden, sich selber nicht mehr im Spiegel sehen können, immer unzufriedener und ungehaltener mit sich selbst und ihrem Nächsten umgehen. Psychische Erkrankungen nehmen rasant zu, Burnout ist zu einem Modewort avanciert, „Schönheitschirurgen“ verdienen sich dumm und dämlich.

Was hilft uns aus diesem Karussell des überanstrengten Bemühens und des darauf folgende Versagens heraus? – Ein gut antrainiertes Selbstbewusstsein? – Ab und zu ein Wellnesswochenende? – Einfach aussteigen und mich aus meinen sozialen Gefügen zurückziehen? – Sicherlich nicht, denn es hilft nicht weiter und macht uns eher zu Einzelgängern und/oder Einzelkämpfern.

Wenn wir in die Schöpfung schauen, dann erkennen wir z.B. im Verhalten von Tieren ein Vorbild, das uns wirklich weiter hilft. Schauen wir uns den Formationsflug von Wildgänsen an, so können wir ganz im Sinne von Hiob 12, 7-10. 13 Strategien erkennen, die nur in der Gruppe funktionieren, aber für den Einzelnen überlebenswichtig sind. Nur in der bekannten V-Form des Vogelfluges wird durch den Flügelschlag jedes einzelnen Vogels für das unmittelbar dahinter fliegende Tier eine tragende Thermik erzeugt. Die V-förmige Flugformation, in der die Wildgänse fliegen, sorgt in diesem Zusammenhang dafür, dass sie 70 Prozent weiter fliegen können, als ein Vogel allein. Wenn eine Gans aus der Formation heraus fällt, spürt sie plötzlich, nun erheblich mehr Kraft aufwenden zu müssen und versucht, möglichst schnell zurück in die Formation zu gelangen und wieder den Vorteil des Aufwinds zu nutzen.

 

Dies sollte uns ermutigen, nicht aufzugeben, Teil einer Gruppe – in unserem Fall einer Gemeinde – zu sein, denn nur „Gemeinsam sind wir stark“, wie es uns ein bekanntes Kinderlied sagt! Dabei ist es aber extrem wichtig, einen Sinn für Zusammenarbeit zu entwickeln, denn nur, wenn man in dieselbe Richtung zieht, kommt man schneller und leichter vorwärts, als wenn man sich alleine abmüht. Außerdem fordert uns Gal. 6, 1-2 auf, die Schwächeren mitzuziehen und bei Versagen wieder zurecht zu helfen.

 

600 bis 800 km können Wildgänse auf dem Weg zu ihren Winterrastplätzen zurücklegen – und zwar pro Tag. Von Island bis Schottland fliegen sie beispielsweise über das Meer - ohne eine Pause einzulegen. Wie? Im berühmten Formationsflug.

So sparen sie Energie, denn ihr Herz darf nicht zu schnell schlagen. Der Flug muss ruhig und ausgewogen sein. Alles was stört, erhöht den Energiebedarf und damit das Risiko, dass ihnen der „Sprit“ ausgeht und sie abstürzen. Aerodynamik in der Formation ist das Geheimnis. Wer hinten fliegt, spart Energie; das Leittier fliegt vorne und muss kräftig sein; es gibt den Takt vor und navigiert.

Vorne fliegen - also Verantwortung übernehmen - bedeutet in der Regel auch, den meisten Widerstand zu erfahren. Aber ohne Menschen, die Verantwortung übernehmen, geht auch im richtigen Leben nichts.

Jede Formation braucht mehrere solcher erfahrener Leittiere, die sich im Abstand von fünf bis zehn Minuten abwechseln müssen, um nicht völlig zu entkräften.  Ermüdet das Leittier an der Spitze, sendet es den nachfolgenden Leittieren ein Zeichen, meist einen Ruf, mit dem es die notwendige Ablöse signalisiert.  Gänse kennen anscheinend keinen falschen Stolz. Sie wissen, dass sie das Team benötigen. Einer alleine kann auf Dauer auch nicht alles reißen.

Und gerade in einer christlichen Gemeinde ist Leitung ein von Gott eingerichtetes Amt, das wir mit allem Wohlwollen und all unseren Kräften unterstützen sollten. Wenn da einmal Kritik notwendig sein dürfte, dann sollte sie dezent, liebevoll und konstruktiv erfolgen, in einem unterstützenden und am Gemeinwohl orientierten Sinne.

Wenn die vorne fliegende führende Gans ermüdet, reiht sie sich wieder in die hintere Formation ein und es übernimmt eine andere Gans die Kräfte zehrende Spitze. Mit ihren Quaklauten feuern die hinten in der Formation fliegenden Wildgänse die vorne fliegenden praktisch an, damit sie das Tempo halten. Man kann bis zu 12 verschiedene Laute der Wildgänse unterscheiden und die meisten dieser Laute dienen dazu, die anderen Tiere der Formation anzufeuern.

Wir als Glieder unserer Gemeinde sollten darauf achten, dass unser „Schreien“ wirklich eine ermutigende Wirkung hat. Denn Gruppen, in denen gegenseitige Ermutigung stattfindet, sind erfolgreicher. Doch zunächst ist da ein inneres Umdenken bei mir und bei Dir erforderlich, da unsere Blickrichtung zu sehr auf Unzulänglichkeiten, Fehlern, Versäumnissen und Misserfolg ausgerichtet ist.

Ist eine Gans krank oder verwundet und muss die Formation verlassen, so folgen ihr zwei andere Gänse um ihr zu helfen und sie zu schützen. Sie bleiben bei dem kranken Tier, bis es entweder wieder fliegen kann oder stirbt. Die beiden anderen fliegen dann entweder alleine weiter oder schließen sich einer anderen Formation an, um ihre Gruppe einzuholen.

Nach 1. Kor. 12,22 +24-26 werden wir als Gläubige aufgefordert, Sorge füreinander zu tragen, einen Blick für das Befinden unserer Gemeindeglieder zu entwickeln und ihnen mit tatkräftiger Unterstützung beiseite zu stehen, falls dies erforderlich wird.

Nur so werden wir als Glieder der Gemeinde am Grasweg das Jahr 2012 bestehen, nur so werden wir gemeinsam das gesteckte Ziel erreichen.

 

Dietmar Tober

 Informiert

Die diesjährige Allianzgebetswoche findet von Montag bis Samstag (9. bis 14.1.2012) jeweils ab 20.00 Uhr in der Kapelle der Bibelschule statt und endet am Sonntag mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pauli-Gemeinde um 10.00 Uhr. Bei uns im Grasweg ist am 15.1. also kein Gottesdienst.

Am Freitagabend sind wir als Gemeinde am Grasweg verantwortlich. Aber um der Gemeinschaft willen - und weil Gebet unglaublich wichtig ist - wäre es schön, wenn wir an jedem Abend vertreten sind.

 

Sola Roma - Ehre, wem Ehre gebührt!

Titelbild des Flyers 2012Rom - das mächtigste Reich der Welt.
Ein Imperium vor dem seine Feinde erzittern, dessen Stärke weit über seine Grenzen hinaus gefürchtet wird. Es ist eine Ehre ein Römer zu sein, eine Ehre, die nicht jeder verdient.
Aber an den Grenzen des Imperiums drängen die Feinde des Reiches darauf, das Land zu verwüsten. Rom, Deine Heimat in der Du groß geworden bist, wird bedroht von einem dunklen Feind, der die römischen Errungenschaften wie Wohlstand und Frieden für seine Bewohner nicht zu schätzen weiß. Sicher, Rom hat auch eine andere Seite. Eine Seite, die von Kriminalität, Sittenverfall und der Verehrung grausamer Götter beherrscht wird. Aber dennoch lohnt es sich dafür zu kämpfen. Oder? Das ist Deine Chance zu beweisen was in Dir steckt. Stell Dich der Herausforderung und nimm den Kampf auf. Rom zählt auf Dich! Wirst Du Dich der Ehre, ein Römer zu sein, würdig erweisen?
Ehre wem Ehre gebührt.

Das SOLA in Lippe  findet statt vom 16.07 bis 23.07.2012 (Teens) und vom 24.07. bis 01.08.2012 (Kids). Anmeldeflyer liegen im Gemeindefoyer aus.
Übrigens fehlt für 2012 noch ein Küchenchef. Wenn ihr jemanden kennt, der diese Aufgabe übernehmen kann oder wenn ihr selber Interesse habt und die nötigen Fähigkeiten besitzt, dann ist das SOLA-Leitungsteam dankbar für jeden Hinweis.
Kontaktaufnahme bitte direkt an: Dirk Mantei, Dahlsheider Hang 10
32760 Detmold, Tel.: 05231/28915, Mobil: 0176/51643759
E-Mail:
dirk-mantei@lippesola.de

 

Rockzipfel

Der Rockzipfel hat in unserer Gemeinde schon eine lange Tradition und viele Jahre hatte Christiane Belke diese Mutter-Kind-Gruppe wunderbar gestaltet und geleitet.  Als Christiane uns Müttern im Frühjahr erzählte, dass es für sie an der Zeit sei, die Leitung des Rockzipfels abzugeben, stellte sich uns die Frage, wie es weitergehen sollte. Leider hatte sich in der Gemeinde niemand gefunden, der die Arbeit im Rockzipfel weiterführen wollte und aus der Gruppe selbst hatte es sich niemand zugetraut, die Leitung zu übernehmen.  Trotzdem war uns klar, dass der Rockzipfel weiter bestehen sollte.  Wir schätzten die Gemeinschaft, den Austausch untereinander und die Möglichkeit, dass unsere Kinder gemeinsam spielen konnten.  So kamen wir zu dem Entschluss, gemeinschaftlich daran zu arbeiten, das Programm für den Rockzipfel zu gestalten.  Damit wird vermieden, dass jedes Mal eine einzige Person alles alleine vorbereiten und durchführen muss (das ist nämlich schwierig, wenn man ein oder zwei kleine Kinder dabei hat).  Jeder kann sich mit Liedern, Bastelideen oder Themenvorschlägen einbringen und somit wird die Verantwortung und Arbeit von mehreren Personen getragen.  Das ist sowohl eine Erleichterung, als auch eine Bereicherung, da es für viel Abwechslung sorgt.

Im Moment sind wir etwa sechs Mütter, die regelmäßig kommen und ein paar weitere, die ab und an dabei sind.  Neben Müttern aus unserer Gemeinde kommen sowohl einige aus anderen Gemeinden, als auch solche, die keiner Gemeinde angehören und nicht gläubig sind.  Trotzdem, oder vielleicht gerade wegen dieser Mischung, fühlen sich alle wohl und es kann immer ein offener Austausch über aktuelle Themen, Erziehungsfragen oder auch über den Glauben stattfinden. 

Auch die Kinder haben ihren Spaß:  es wird gesungen, gebastelt und natürlich ganz viel gespielt.  Diesen Herbst haben wir uns auch ein bisschen um den Krabbelraum gekümmert.  Wir haben die vielen kaputten, veralteten, oder unvollständigen Spielsachen aussortiert und dank einer kleinen „Finanzspritze“ der Gemeinde ein paar  schöne neue Spielsachen gekauft. 

Manchmal gibt es auch besondere Aktionen im Rockzipfel, wie z.B. ein gemeinsames Frühstück oder das Zusammenstellen eines Schuhkartons (für „Weihnachten im Schuhkarton“).

Falls also jemand auf der Suche nach einer Mutter-Kind-Gruppe ist, in der man nette Menschen trifft, die man auch besuchen kann, wenn man mehr als ein Kind im Vorschulalter hat, die kostenlos ist, in der man sich selber mit einbringen kann (aber nicht muss) und die sich stets über neue Gesichter freut, der ist im Rockzipfel genau richtig und herzlich willkommen!  Wir treffen uns jeden Dienstag um 9:30 Uhr im Gemeindehaus. Bei Fragen kann man sich an Danica Reed (05261/8089802) wenden.

 

Sonntagsschule Ade

Da stehen wir auf der Bühne und singen unverdrossen unser Erkennungslied… etwas schief, textunsicher, aber mit viel Enthusiasmus. „Bibelentdecker“

 Doch ich spule zurück:

… Luftballons zwischen zwei Schlossmauern gespannt

+ Kinder auf dem Rasengelände verteilt

+ engagierte Mitbibelentdecker

(-entdeckungshelfer J) dazwischen

+ Sonnenschein

+ viel Spaß

= Kinderfest zur Namensfindung.

Es wird gehüpft, gesucht, gesungen, geklettert und im Zickzack gelaufen, in der Sonne geruht. Amos erzählt uns seine Lebensgeschichte und wir raten. Anschließend laufen wir zum Grasweg. Dort stärken wir uns und jeder bastelt sein  Gruppenviech J: Grashüpfer, Gecko, Fuchs (hübsch von Inna Illustriert). Am Schluss sind wir, wie es sich gehört, geschafft in jeder Beziehung.

Eure Bibelentdeckungshelfer

i.A. Ulrike Tabaee

 

Vorgelesen

„Ich habe Gott gesehen“

Diospi Suyana – Hospital der Hoffnung

Von Klaus-Dieter John

Diospi Suyana ( = „wir vertrauen auf Gott“ in Quechua) - dieser Name einer christlich geführten Klinik im peruanischen Hochland, ist uns ja dank Klingelhöfers Einsatz dort vor einigen Jahren kein Fremdwort. Ich erinnere mich noch gern an deren Berichte, in denen es zum Beispiel um einen vom Zoll konfiszierten Beamer ging, der dazu führte, dass der Präsident der Telefongesellschaft Impsat auf die Arbeit aufmerksam wurde und in Folge eine Satellitenschüssel und deren Installation (in relativ unerschlossener Gegend) spendete. Solche Spendenwunder gibt es in dem Buch viele – und ich finde sie sehr ermutigend. Man könnte ja denken, dass die Zeiten vorbei seien, in denen beispielsweise ein Georg Müller 1000 Waisenkinder völlig abhängig von Gottes Versorgen durchfüttert. Aber Gott ist noch immer ausgesprochen kreativ im Beantworten von Gebeten.

Auch bei Schwierigkeiten in der Bauphase hat Gott oft im letzten Moment, aber wirksam eingegriffen – z.B. als es um die Trennung von einem korrupten Bauleiter ging oder um das Abwenden eines Baustopps durch das Kulturinstitut. 

Außerdem beindruckt mich die Motivation, ein solches Projekt aufzuziehen. Klar, medizinische Hilfe in armen Teilen der Welt ist immer eine Marktlücke. Aber Ehepaar John (den Gründern) ist bewusst, dass die Quechua-Indianer „weit mehr brauchen als Tabletten und Spritzen – sie sehnen sich vor allem nach Respekt und Liebe“. Kein Wunder, ist dieses Volk doch im Anschluss an ihre ruhmreiche Vergangenheit über 400 Jahre unterdrückt und sozial deklassiert worden. Von daher sind die täglichen Andachten in der Klinik-Kapelle, die Kinderclub-Arbeit sowie manch andere Aktionen eine wichtige Ergänzung der Arbeit.

Bei der Frage der Öffentlichkeitsarbeit bestand anfangs allerdings die Frage, inwieweit man den christlichen Aspekt erwähnt, Gott ins Gespräch bringt. Mancher gab den Rat, sich da eher bedeckt zu halten, „sonst werden Sie mit ihrem Projekt niemals in ein säkulares Fernsehprogramm kommen“. Doch genau das ist mehrfach geschehen, obwohl Johns kein Blatt vor den Mund nehmen. Auch die (Groß-)Spender sind mitnichten ausschließlich Christen. Klaus John fühlt sich im Gespräch mit ihnen nicht als Bittsteller. „Vielmehr lädt er seine Zuhörer ein, sich an einer großartigen Sache zu beteiligen“. Das scheint mir eine angemessene Haltung zu sein, auch im Hinblick auf eigene Spenden. Gott ist ja letzten Endes nicht auf meinen oder deinen Euro angewiesen, aber er lädt uns ein, an seinen Projekten teilzuhaben. Das ist doch eine höchst motivierende Perspektive J. Auch hinsichtlich verschiedener Spendenmöglichkeiten nennt dieses Buch interessante Beispiele. Da war z.B. diese Gemeinde in Lörrach, die Diospi Suyana nicht regelmäßig finanziell unterstützen konnte, aber sie wollten in der Fußgängerzone auf die Arbeit hinweisen. Das taten sie, und als einige Zeit später eine Geschäftsfrau eine beachtliche Summe überwies, sagte sie auf Nachfrage: „Ich habe vor kurzem  eine Reportage in einer Familienzeitschrift gelesen. Außerdem war in den letzten Tagen in Lörrach überall von Diospi Suyana die Rede!“ Auf den Seiten 257 – 270 werden kleingedruckt weitere Personen und Organisationen aufgeführt, die materiell, finanziell, originell gespendet haben. Z.B. bastelte Nadja Frank Lebkuchenhäuschen für den Weihnachtsmarkt. Benedikt und Dominik sammelten mit der Spardose für jedes „Sch-Wort“ J usw.  

Klaus John schreibt von seiner intensiven Sehnsucht nach einem erfahrbaren Gott. Im Entstehen seines Lebenswerks hat er Gott erfahren. Und da sein Gott mein Gott ist, finde ich diese Erfahrungen ausgesprochen ermutigend.

Jutta Seidel

 

Und jetzt geht es weiter mit den bekannten Sudoku-Regeln. Die Auflösung  kommt im nächsten Denkanstoß.      Swetlana Richert

                                                                             

Gelacht

 

Examen in Kirchengeschichte. Der Kandidat wird hereingerufen:

"Sagen Sie uns was zum Datum 1055" - keine Antwort.

"Sagen Sie uns was zum Datum 1517" - keine Antwort,

"Martin Luther!" - der Kandidat steht auf und geht zur Tür.

Prüfer: "Wieso gehen Sie jetzt weg?"

Antwort des Prüflings: "Ich dachte, Sie haben den nächsten Kandidaten aufgerufen..."